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Regionaltour in Erlangen: Angelika Weikert besucht Polizei |
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Gemeinsam mit Harald Schneider MdL (Landesvorsitzender GdP) besuchte Angelika Weikert am 26.Juli die Erlanger Polizei und die Bürgerinitiative "Bürger für die Goethestraße". Thema dieser "Regionaltour" waren die Jugend-Präventionsarbeit der Polizei, die Ergebnisse der Polizeireform und ein Ortstermin am Bahnhofsvorplatz. mehr...
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Aufruf zur Solidarität mit einer alten Dame |
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Ein Musterbeispiel für die Verwirklichung der Integration von Menschen unterschiedlichster Kultur, Alters, Nationalität und Stand in Erlangen - der Bürgertreff „Die Villa" braucht Unterstützung. mehr...
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60plus: Fahrt nach Jena zum Erfahrungsaustausch mit Jenenser SPD Senioren |
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Nun sage noch jemand etwas über die Deutsche Bahn! Um 7.56 Uhr pünktlich von Erlangen abgefahren und ebenso pünktlich um 9.52 Uhr in Jena angekommen, wurde unsere elfköpfige Gruppe von fast ebenso vielen Jenensern am Bahnhof Jena-Paradies in Empfang genommen. Durch die seit mehreren Jahren gepflegten persönlichen Kontakte, war der Empfang überaus herzlich.
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Rathaustelegramm Juli 2010 erschienen |
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 +++ SPD legt Konzept zur Haushaltskonsolidierung vor +++ BürgerInnenbüro eröffnet +++ Neues vom Dechsendorfer Weiher +++ zum download
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Monatsspiegel Juli/August 2010 erschienen |
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Der Monatsspiegel für Juli und August 2010 ist erschienen. Statt eines Leitartikels gibt es diesmal mehrere Artikel zum Schwerpunktthema "Freiheit und Internet", die von der Projektgruppe Netzpolitik erstellt wurden. Die aktuelle Ausgabe kann hier heruntergeladen werden, ältere Ausgaben finden Sie hier.
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SPD-Stadtratsfraktion legt Konzept zur Haushaltskonsolidierung vor |
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Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat auch die Stadt Erlangen erreicht. Die Haushaltslage in Erlangen ist in den nächsten Jahren ernst. Die SPD-Stadtratsfraktion hat zur Haushaltskonsolidierung im Zeitraum 2011-2013 ein eigenes Konzept vorgelegt.
Die SPD setzt sich dafür ein, dass diese Konsolidierung anhand folgender Kriterien verläuft:- Die Wirtschaftskrise ist noch nicht überwunden. Deswegen und wegen der drohenden Schließung von Einrichtungen der Daseinsvorsorge in dieser Stadt dürfen die Investitionen nicht wieder auf ein Niveau wie Ende der neunziger Jahre fallen.
- Die Kürzungen dürfen nicht mit dem Rasenmäher erfolgen, sondern es ist darauf zu achten, dass gerade sozial Schwächere nicht oder zumindest in deutlich geringerem Umfang betroffen sind.
- Es ist unser Ziel, dass trotz Kürzungen in Erlangen keine bestehenden Strukturen (z.B. im Ehrenamt, in den Vereinen undVerbänden) zerschlagen werden.
- Privatisierungen im Bereich der Daseinsvorsorge (ESTW, GeWoBau, etc.) sind der falsche Weg und werden von uns abgelehnt.
Zum Download: Haushaltskonsolidierung_2011-13_SPD.pdf
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