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Distrikt West: Neues Vereinssportgelände im Stadtwesten? |
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Im Stadtrat gibt es derzeit Diskussionen, ob das bisher im Flächennutzungsplan vorgesehene Gelände für Vereinssport gestrichen werden soll. Das Gelände soll nach der weiteren Ausweisung von Neubaugebieten entstehen. In einer Gesprächsrunde mit Vertretern der im Stadtwesten aktiven Sportvereine TV 1848, BSC, DJK, FC West hat der SPD-Distrikt West, versucht zu ermitteln, ob im Stadtwesten der Bedarf für ein neues Vereinsportgelände besteht. mehr...
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Juso-HSG: Gegen Studiengebühren: Jetzt aktiv werden! |
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Das heutige Urteil des Bundeverfassungsgerichts über die 6. Novelle des Hochschulrahmengesetzes ist nicht das Ende des Kampfes gegen Studiengebühren. Dieser geht jetzt erst richtig los. Es ist bedauerlich, dass das Bundesverfassungsgericht mit seinem Urteil die Entscheidung über Studiengebühren den Bundesländern überlassen hat. Damit lässt es de facto die Ungleichheit der Lebensverhältnisse und eine Zersplitterung des Hochschulwesens zu. mehr...
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Juso-Hochschulgruppe unterstützt die Resolution des Studentischen Konvents gegen Studiengebühren |
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Die von der Juso-Hochschulgruppe angestoßene Diskussion über die Verabschiedung einer Resolution gegen Studiengebühren hat gestern Abend ein vorläufiges Ende genommen. Nachdem die Verabschiedung des Textes des bundesweiten „Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren“ auf der vorangegangenen Sitzung des Studentischen Konvents nicht statt fand, kam es letzte Woche zu einem Treffen mehrerer Konvents-Fraktionen, darunter auch die Juso-Hochschulgruppe (siehe PM vom 21.01.). Auf diesem Arbeitstreffen wurde ein eigener Entwurf einer Resolution erarbeitet. In dieser Form stellte man den Text in der gestrigen Sitzung des Konvents zur Diskussion und Abstimmung. mehr...
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Ergebnisse der Bürgerbegehren am 23. Januar im Sinne der Erlanger SPD |
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Alt-OB Hahlweg zum 70-ten Geburtstag |
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Die SPD gratuliert Erlangens Ehrenbürger und Oberbürgermeister von 1972-1996 Dietmar Hahlweg (SPD), der am 31. Dezember 2005 seinen 70. Geburtstag feierte.
Hier erhalten Sie die Rede von Robert Thaler, Kreisvorsitzender der Erlanger SPD, gehalten auf dem Geburtstagsempfang am 14. Januar 2005.
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Juso-HSG: FSI Informatik ignoriert die eigene Studiengebühren-Umfrage |
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Mit Plakaten und Handzetteln sowie durch Mitteilungen in den Vorlesungen wurde sie uniweit groß beworben, noch am Dienstag (18.1.) gab eine Pressemitteilung der FAU-Pressestelle ihr Stattfinden bekannt (FAU-Aktuell 3976): Die Studiengebühren-Umfrage der FSI Informatik sollte "eine unideologische Meinung der Studierenden" einholen. Mit ihr wollte die Fachschaftsinitiative (FSI) Informatik und wollten die von ihr gestellten Mitglieder des Studentischen Konvents der FAU ein Meinungsbild einholen, wie sich der Konvent in der Frage Studiengebühren verhalten solle. mehr...
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Drei Kreuze für zwei Erlanger Bäder - SPD informiert über Vor- und Nachteile der kommunalen und privaten Trägerschaft |
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Dass es für die Erlanger eine wichtige Frage ist, wie es mit ihren Bädern zukünftig weiter gehen wird, wurde am Donnerstagabend bei einer Podiumsdiskussion im Saal der Spielvereinigung deutlich. Die SPD hatte die Bürger der Stadt unter dem Motto:„Mein Bad gehört mir!“ eingeladen, um ihre Vorstellungen deutlich zu machen und darüber zu diskutieren. Rund 130 Interessierte waren gekommen und hörten erst einmal, warum sich die Sozialdemokraten dafür einsetzen, die Bäder in kommunaler Verantwortung weiter zu betreiben: „Die Stadt trägt letztlich selbst bei einem privaten Investor das größere Risiko, weil etwaige Verluste letztlich bei der Kommune hängen bleiben, da die Bäder ja gebraucht werden. Mögliche Gewinne würden aber vom der Privatwirtschaft eingesteckt“, betonte Stadtratsmitglied Florian Janik gegenüber dem FT. Außerdem sorge man sich sehr um sozialverträgliche Eintrittspreise und ausreichende Öffnungszeiten für den Breitensport. So sah das auch Till Richter, der für die Bürgerinitiative „Besorgte Bürger“ auf dem Podium Platz nahm und sich gegen die „geplante Privatisierung“ engagierte. Alternativ machte er sich dafür stark, die Badestätten „entweder im Eigenbetrieb der Stadt weiter zu betreiben oder in die Erlanger Stadtwerke als gemeinnützige GmbH zu integrieren“.
(Auszüge aus einem Artikel aus dem Fränkischen Tag vom 15.1.05 von Michael Zimmermann) mehr...
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Es geht nur um wenige Meter... |
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Bürgerentscheid am Sonntag, den 23.1. 2005 auch zum Taxistandplatz
Zeitgleich mit dem Entscheid über die Erlanger Bäder findet auch eine Abstimmung ber den Standplatz der Taxis im Bereich Martin-Luther-Platz statt.
Gehen Sie zur Wahl und stimmen Sie für die Beibehaltung der jetzigen Lösung!
Mehr Informationen erhalten Sie im Flugblatt des Altstadtforums
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Mein Bad gehört mir! Bürgerentscheid am 23. Januar 2003 |
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Auf Beschluss von CSU/FDP/FWG und Oberbürgermeister soll 2006 das Hallenbad Frankenhof geschlossen werden. Das Röthelheimbad ist dann das einzige Hallenbad für über 100 000 Erlanger Bürgerinnen und Bürger. Hier möchten CSU/FDP/FWG ein Spaßbad in „öffentlich-privater Partnerschaft“ (public-private-partnership, kurz: ppp) errichten.
Das heißt: Die Stadt verpachtet für 1 EURO pro Jahr auf 30 Jahre das gesamte Bad an einen privaten Investor und zahlt diesem bis zu 1,5 Mio EURO Zuschuss pro Jahr. Das ist mehr als der derzeitige Zuschuss für die bestehenden Bäder.
Gehen sie zu Abstimmung und stimmen Sie für den Erhalt der „Erlanger Bäder“ in kommunaler Hand! mehr...
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