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Monatsspiegel
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Breite Unterstützung für ver.di-Streik bei der Telekom
SPD, Grüne Liste, Die Linke, Sozialforum und attac solidarisch

SPD, Grüne Liste, Die Linke, Sozialforum und attac unterstützen in einer gemeinsamen Erklärung den ver.di-Streik bei der Telekom. Der Streiksei die einzig mögliche Antwort auf den Versuch, bis zu 50.000 Arbeitern und Angestellten Lohneinbußen bis zu 40% abzupressen. mehr...

 

Monatsspiegel Juni 2007 erschienen

Die Ausgabe Juni des Monatsspiegels ist erschienen. Im Leitartikel "Bessere Wege in Erlangens Zukunft" befasst sich Ursula Lanig, designierte OB-Kandidatin der SPD, mit den thematischen Schwerpunkten für die Kommunalwahl 2008. Die aktuelle Ausgabe des Monatsspiegels finden Sie hier, ältere Ausgaben hier.

 

Distrikt West informierte zu den Planungen für ein Hallenbad im Stadtwesten

Eingang zum Freibad WestDer Distrikt West hatte der SPD-Distrikt West zu einer öffentlichen Versammlung mit dem kaufmännischen Vorstand der Erlanger Stadtwerke Matthias Exner eingeladen. Ziel war es, zum einen über den Stand der Überlegungen für das geplante neue Hallenbad zu informieren und zum anderen Anregungen und Wünsche der BürgerInnen des Stadtwestens bezüglich des Angebots und der Leistungsmerkmale des geplanten Neubaus zu erfahren. Über 70 BürgerInnen folgten dieser Einladung. mehr...

 

SPD fordert wirksame Maßnahmen gegen den Alkoholkonsum von Jugendlichen in Erlangen
Der SPD-Kreisverband Erlangen hat in seiner letzten Mitgliederversammlung die oberflächliche und unzureichende Behandlung des gravierenden Problems des übermäßigen Alkoholkonsums von Jugendlichen durch die Erlanger Rathausmehrheit kritisiert: In viel zu geringem Umfang werden nach Ansicht der SPD Maßnahmen zur Flankierung des beschlossenen Alkoholverbots durchgeführt und damit Chancen vertan, die schädlichen Wirkungen des Alkoholkonsums bewusst zu machen und einzugrenzen.
Da diese Maßnahmen weitgehend fehlen, bekommt das Alkoholverbot in der Öffentlichkeit ein zu großes Gewicht. Es führt zur Verdrängung der Jugendlichen aus den sichtbaren Bereichen der Innenstadt, ohne das Problem des Alkoholkonsums lösen zu können.
Die SPD Erlangen fordert daher:
1. Die Straßensozialarbeit muss fortgesetzt und deutlich ausgebaut werden, auch außerhalb der Innenstadt.
2. Jugendlichen müssen über die bestehenden Einrichtungen hinaus Freiräume und Jugendtreffs angeboten werden.
3. Die Möglichkeit des E-Werks, in diesem Bereich präventive Arbeit zu leisten, muss gestärkt werden, insbesondere durch finanzielle Unterstützung seitens der Stadt.

 





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Beiträge von Arbeitsgemeinschaften und Distrikten geben die dort gefassten Beschlüsse wieder.
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