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Rückblick auf die Aktivitäten des Distrikts Innenstadt von März bis Mai 2009 |
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In den vergangenen Wochen haben wir uns sowohl mit wichtigen Fragen der Politik vor Ort, als auch mit Europapolitik befasst, genauer: Im März 2009 zählten viele engagierte Mitglieder des Distrikts die tatsächlichen Leerstände von Geschäften und Gaststätten in der Erlanger Innenstadt. - Das Ergebnis: Die von der Stadt gehandelten Zahlen sind schöngerechnet! Tatsächlich stehen in der Innenstadt rund 10 Prozent der Geschäfte leer, in der nördlichen Innenstadt sogar 12 Prozent. Kein Wunder aber, dass die Rathausmehrheit davon nichts hören will, würde sie doch mit ihrer verfehlten Verkehrs- und Infrastukturpolitik konfrontiert....
Im April haben wir zusammen mit der SPD-Stadtratsfraktion das Gespräch mit den Bürgern gesucht, um das neue Konzept des Frankenhof zu besprechen. Die Veranstaltung traf auf reges Interesse, wir haben die Anregungen gerne aufgenommen. Jetzt geht es nur noch darum, die Stadtratsmehrheit zu überzeugen... Im Mai stand Europapolitik auf dem Programm, genauer die unsozialen Folgen der EU-Liberalisierungs- und Privatisierungspolitik. Es kann nicht sein, dass der Trend weitergeht, privatem Gewinnstreben noch mehr Einzug in den Bereich der kommunalen Daseinsvorsorge zu gestatten. Die SPD insgesamt - und wir vor Ort - müssen dem entgegenwirken.
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Distrikt Innenstadt: Neuer Vorstand gewählt |
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Im Februar 2009 hat der SPD Distrikt Innenstadt einen neuen Vorstand gewählt:
Vorsitzender ist nun Michael Zimmermann StellvertreterInnen sind: Barbara Pfister, Walter Schweigert und Julie Mildenberger
Bei Fragen, Anregungen bzw. einfach bei Interesse an unserer Arbeit eine mail an: zi-mi@web.de (Michael Zimmermann)
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Ausstellungsbesuch: Wer (ver)braucht was? |
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Jule Mildenberger (hinten links) führte durch die Ausstellung
Mitglieder des SPD-Distrikts Innenstadt besuchten die Ausstellung „Wer verbraucht was?“, die derzeit (und noch bis zum 5. Oktober 2007) in der Neustädter Kirche in der Friedrichstraße zu sehen ist. Themen der Ausstellung sind Nachwachsende Ressourcen, Menschenrechte und Umweltschutz. Jule Mildenberger vom Dritte-Welt-Laden Erlangen zeigte den BesucherInnen anhand dreier Produkte - Biokraftstoff aus Brasilien, Baumwoll-T-Shirts aus Indien und Fisch aus Senegal - Zusammenhänge von Ausbeutung und Ressourcenvernutzung sowie alternative und für Mensch und Umwelt nachhaltige Anbau- und Produktionsmethoden auf.
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